Bewertungsaktionen können sich durch Gutscheincodes, automatisierte E-Mails oder Änderungen der Plattformregeln anders entwickeln als geplant. Prüfen Sie deshalb stichprobenartig, welche Nachricht tatsächlich versendet wird, ob der Vorteil auch bei kritischen Bewertungen gewährt wird und ob Bewertungen nach denselben Regeln behandelt werden.
Sichern Sie Versionen der Teilnahmebedingungen, Texte der Einladungen, Versandlisten, Einlöse- oder Auszahlungsdaten, Auswahlprotokolle und die sichtbare Darstellung. Bei einer Änderung von Vorteil, Zielgruppe, Plattform oder Veröffentlichungslogik ist eine neue Freigabe sinnvoll.
Wird eine Beanstandung erhoben, sollte das Unternehmen die konkrete Bewertung nicht isoliert beantworten. Zu prüfen sind auch der Anreiz, die Teilnahmeberechtigung, die tatsächliche Nutzung, die Auswahl, die Plattformregeln und die Kommunikation. So lässt sich unterscheiden, ob es um eine einzelne falsche Aussage, um eine systematische Verzerrung oder um eine irreführende Gesamtwirkung geht.